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Beweglich bleiben

So tut Sport richtig gut

Stand: 08.08.2018 (08.08.2018)

Bereits zweieinhalb Stunden Bewegung in der Woche reichen laut Weltgesundheitsorganisation, um positive Effekte zu erzielen: Die Abwehr und das Herz-Kreis­laufsystem werden gestärkt, Diabetes wird vorgebeugt und ein gesundes Gewicht unterstützt. Sogar unsere Stimmung ver­bessert sich.

Aber HALT! Bitte rennen Sie nicht los und weiter zu Ihrem ersten Halbmarathon - auch das unkoordinierte Kicken am Sonntagvormittag unter Amateuren führt zwar zu kurzzeitigen Stimmungshochs, aber meist nicht zu gesundheitlichen Verbesserungen. Wer untrainiert in Aktion tritt, plötzlich die Belastung steigert und sich weiter unausgewogen ernährt, bekommt leicht negative Folgen, wie Bänderrisse, zu spüren - von plötzlichem Herz­problemen ganz zu schweigen. Lesen Sie, worauf Sie zum Start in Ihre persönliche Bewegungs-Saison achten sollten, um entspannt sportlich zu werden:

Regel 1: Gut versorgt bleiben

Wer sportlich aktiv wird, sollte ein besonderes Augenmerk auf die Versorgung seines Körpers mit einer ausgewogenen Ernährung legen. Wer seinem Körper Leistung abverlangt, verbraucht mehr Vitamine und verliert über vermehrtes Schwitzen Mineralstoffe. Eine Mischkost mit reichlich Vollkornprodukten, Obst und Gemüse reicht meist aus. Eine Ergänzung von Magnesium oder B-Vitaminen kann sinnvoll sein.
Basis Balance Sport von Hübner, Vitamin B-Komplex Tonikum von Salus, Weizenkeime von Dr. Grandel

Regel 2: Gesund ernähren

Körperliche Anstrengung erzeugt Säuren im Körper, die neutralisiert werden müssen, um ausgeschieden werden zu können. Dies organisiert der Körper über Mineralstoffe. Deshalb wichtig: Eine Ernährung zum Beispiel auf Grundlage eines basischen Getreidebreies mit reichlich Obst oder Gemüse gibt Kraft und versorgt mit vielen Mineralstoffen. Tierische Proteine in Maßen aufnehmen. Diese wirken säuernd auf den Körper. MorgenStund oder TischleinDeckDich von P. Jentschura, Sportler Brei von Rapunzel

Regel 3: Basische Körperpflege

Intensive Muskelarbeit verlangt dem Körper Einiges ab und saure Stoffwechselprodukte entstehen. Damit diese sich nicht im Gewebe ablagern, unterstützen basische Fußbäder, Duschen oder Wickel die Ausleitung über das große Entgiftungsorgan, die Haut, und beugen Muskel­beschwerden vor. MeineBase, BasenSchauer oder Basische Stulpen von P. Jentschura

Regel 4: Ausreichend trinken

Flüssigkeit ist für gesunde Körperfunktionen unerlässlich und wegen eines verstärkten Verlustes während des Trainings besonders in aktiven Phasen zu beachten. So kann Schwindel, Kopfschmerzen oder sogar Magen-/Darmproblemen vorgebeugt werden. Vor dem Training die Flüssigkeitsspeicher auffüllen. Während des Trainings regelmäßig kleine Mengen Wasser, Saftschorlen oder Kokoswasser trinken. Rhabarber Schorle demeter von Voelkel, Cocowell von Reformkontor

Regel 5: Gelenke stärken

Schmerzende Gelenke beim Sport haben oft ihre Ursache in Fehlstellungen. Dadurch verschiebt sich unter Belastung die Kniescheibe, Muskeln verkrampfen, Knorpel werden abgenutzt und Entzündungen entstehen. Vorbeugen: Dehn- und Kräftigungsübungen stabilisieren, richtiges Schuhwerk unterstützt eine gesunde Haltung. Vitamin C und Aminosäuren lassen Entzündungen abklingen, Kieselerde hilft bei der Regeneration. Arthoro Arthro von Hübner, Silicea von Hübner

Regel 6: Sich Zeit lassen

Gerade für Anfänger gilt: Wer nie Sport getrieben hat, sollte beim ersten Mal nicht gleich 40 Minuten Dauerlauf anstreben. Für den Anfang lieber nur ein paar Minuten Belastung einplanen und mit ruhigen Phasen abwechseln. Eine Trainingseinheit von 30 Minuten reicht schon aus. Dafür lieber statt einmal, zweimal die Woche trainieren. Ambitionierte Freizeitsportler sind meist motiviert sogar jeden Tag zu sporteln. Hier gilt: Je intensiver das Training umso wichtiger die Phasen der Ruhe zwischen den Einheiten. Nach einem aktiven Tag einen Tag Pause zum Regenerieren einplanen.

Regel 7: Muskeln geschmeidig halten

Muskelkater ist gerade bei ungeübten Einsteigern eine ungeliebte Begleiterscheinung des Trainings. Muskelfasern reißen schnell bei Überanstrengung und entzünden sich. Ein brennender Schmerz macht sich breit. Wärmende Bäder oder Saunagänge fördern die Durchblutung und versorgen die Fasern mit notwendigen Nährstoffen zur Regeneration. Magnesium kann Muskelkater vorbeugen. Rosmarin oder Heublumen Heilkräuter Ölbad von Arya Laya, Grandelat Magnesium von Dr. Grandel, Basengel von Vitabalis

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