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Jetzt bloß nicht krank werden

Tipps für ein starkes Immunsystem

Stand: 08.08.2018 (08.08.2018)

Husten, Schnupfen, Gliederschmerzen - wer sich jetzt eine handfeste Erkältung oder Grippe einfängt, startet statt mit viel Elan und der Umsetzung guter Vorsätze mit quälenden Symptomen und Niedergeschlagenheit ins Frühjahr. Nach der schweren Grippewelle im letzten Jahr wollen wir Sie für die kommende Grippesaison stark machen.

Bis zu viermal im Jahr ist ein Erwachsener erkältet. Ers­tes Symptom ist ein Schnupfen mit wässrigem Sekret, das später dickflüssig und bei einer bakteriellen Infektion gelblich wird. Jetzt folgen Husten, Kopf- und Gliederschmerzen, manchmal leichtes Fieber. Nach ein paar Tagen verschwinden alle Symptome wieder.

Bei einer Grippe treten die ersten Anzeichen sehr plötzlich und heftig, in Begleitung von Fieber, Husten, Hals- und Glieder­schmerzen, auf. Diese dauern ein bis zwei Wochen an. Eine Ansteckung mit weiteren Viren und Bakterien in Folge des stark ge­schwächten Immunsystems ist häufig. Nach Abklingen der Symp­tome leiden Betroffene an Schwäche, Unwohlsein oder Reizhusten.

Für beide Ausprägungen sind meist Viren verantwortlich, die über Sekrete vom Schnäuzen, Niesen oder Husten versprüht werden. Sie gelangen zum Beispiel über den Händedruck eines Erkrankten auf den nächsten Wirt. Sobald sich dieser die Augen oder die Nase reibt, dringen die Viren in den gesunden Organismus ein.

Gerade im Winter haben Viren und Bakterien leichtes Spiel: Der Körper ist durch einen stetigen Temperaturwechsel zwischen Draußen und Drinnen stark gefordert. Heizungsluft trocknet die Schleimhäute in den Atemwegen aus. Dies macht sie anfällig für die Infektion mit Bakterien und Viren.

Ansteckung vermeiden

  • Menschenmassen umgehen: Ob im Theater, im Wartezimmer oder im Bus: Wo Menschen aufeinandertreffen, kommt es leicht zu Infektionen. Ist eine Erkrankung sicht- oder hörbar, versuchen Sie mindestens einen Meter Abstand zu halten.
  • Hygienische Maßnahmen einhalten: Regelmäßiges Händewaschen mindert das Infektionsrisiko. Erkältete Menschen hinterlassen an Türgriffen u.a. in Bus und Bahn jede Menge Viren, die sogar am nächsten Tag noch nachweisbar sind.

So stärken Sie Ihre Abwehrkräfte

1. Ernähren Sie sich ausgewogen

Um Zellen mit den nötigen Nährstoffen zu versorgen, benötigen Sie Obst, Gemüse, Nüsse und gesunde Fette. So bekommt Ihr Körper all die Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die er braucht. Wer es im Alltag nicht immer hinbekommt, sich aus­gewogen zu ernähren oder in stressigen Phasen einen erhöhten Bedarf hat, stärkt seinen Körper am besten zusätzlich:

  • Zu 80 Prozent wird das Immunsystem über den Darm gesteuert. Darmflora plus select intensiv von Dr. Wolz hilft die Darmflora mit verschiedenen Bakterienstämmen aufzubauen.
  • Im Winter wird in unserer Haut nicht ausreichend Vitamin D produziert. Vitamin D3 von Dr. Wolz oder Vitamin D3 Tropfen von Hübner wirken auf die Produktion und Aktivierung körpereigener Abwehrstoffe. Auch als angereicherter Saft, wie in Rotbäckchen Sonnenkraft von Rabenhorst.
  • Ginsenoside aus koreanischem Ginseng von Korea Ginseng Vertrieb machen den Körper widerstandsfähiger gegen Stress und stärken das Immunsystem. In Studien beobachtet man, dass sich Grippeviren in Zellen in Anwesenheit von Ginsenosiden langsamer vermehren.
  • Vitamin C stärkt weiße Blutkörperchen in ihrer Abwehrfähigkeit. Reichlich in Obst und Gemüse sowie in Sanddornvollfrucht von Donath oder Hagebuttenpulver von Raab Vitalfood. Rechtsregulat von Dr. Niedermaier versorgt mit Vitamin C und reichlich Enzymen für ein funktionierendes Immunsystem.
  • Zink aus Vollkorngetreide und Paranüssen von Reformhaus hilft den Abwehrzellen Angreifer aufzuspüren. Ergänzend in Zink plus Histidin plus Vitamin C von Alsiroyal.
  • Die Polyphenole der Zistrose wirken laut Studien sehr gut bei Bakterien- oder Virenbefall. In Lutschtabletten legt sich der Wirkstoff wie ein Schutzschild auf die Mundschleimhäute. In Cistustee von Salus oder Cistus Plus Infektblocker von Alsiroyal.
  • Omega-3 Fettsäuren liefern Bausteine für entzündungsauflösende Stoffe infolge einer bakteriellen Infektion. Omega-3-Leinöl von Dr. Johanna Budwig.

2. Schlafen Sie ausreichend

Im Schlaf reguliert der Körper viele Funktionen herunter. Das Immunsystem hingegen arbeitet auf Hochtouren.

3. Entspannen Sie sich

Stress, vor allem chronischer Stress, erzeugt freie Radikale im Körper, die das Immunsystem schwächen.

4. Bewegen Sie sich

Wer sportlich aktiv ist, hilft dem Körper Stress abzubauen. Zudem arbeiten Abwehrzellen bei einem aktiven Menschen effizienter gegen Krankheitserreger. Aber übertreiben Sie es nicht: Bei zu viel Sport, wie bei einem Profisportler, kehrt sich der Effekt um und das Immunsys­tem wird geschwächt.

5. Schränken Sie Genussmittel ein

Alkohol und Zigaretten schwächen das Abwehrsystem. Ein Alkohol-Rausch blockiert die Immunabwehr für mindestens 24 Stunden.

Tipps bei ersten Symptomen

Wenn die Nase anfängt zu laufen oder der Hals das erste Mal kratzt, lässt sich die Erkältung meist nicht mehr abwenden. Wer sich jetzt allerdings schont und unsere Tipps befolgt, kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen.

  • Manuka Honig von Neuseelandhaus tötet Bakterien ab. Bei aufkommenden Halsschmerzen oder Husten den Honig drei Mal täglich im Mund zergehen lassen. Bei Schnupfen auf die Nasenscheidewände auftragen.
  • Aroniasaft von Aronia-Original oder Holundersaft von Rabenhorst sind reich an Polyphenolen und Vitamin C. Mit heißem Wasser und dem Saft einer Zitrone aufgegossen, wirkt er wohltuend und stärkt das Immunsystem.
  • Kurkuma hat durch den Farbstoff Curcumin eine antivirale und antibakterielle Wirkung. Kurkuma Latte von der Gewürzmühle Brecht schmeckt wohltuend in Pflanzen- oder Kuhmilch eingerührt. Als Kapseln Curcumin extract 45 von Dr. Wolz.
  • Bei einer aufkommenden Erkältung wird vermehrt Vitamin C verbraucht, um weiße Blutkörperchen für die Abwehr zu produzieren und freie Radikale unschädlich zu machen. Mit den Acerola Talern von Dr. Grandel füllen Sie Ihren Bestand schnell wieder auf.
  • Reizhusten beruhigen und raue Hälse befeuchten gelingt mit Eibischwurzel, Isländisch Moos und Hyaluron. Mit dem Hyaluron Husten- und Halssirup von Alsiroyal.
  • Ein 10 bis 20-minütiges Bad kann Wunder wirken. Die Wärme spielt ein leichtes Fieber vor und bringt das Immunsystem in Schwung. Anschließend eine ausgedehnte Ruhephase einplanen. Angenehm mit Atemfrei und Bronchienaktiv Thymian Ölbad von Arya Laya.

Was tun, wenn es mich erwischt hat?

Jetzt hilft nur noch Ruhe, viel Trinken und abwarten. Unbehandelt dauert eine Erkältung etwa neun Tage. Wenn nach sieben Tagen keine Besserung der Symptome einsetzt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Natürliche Produkte helfen, Symptome zu lindern:

  • Hochkonzentriert wirken die Frischpflanzensäfte Thymian oder Spitzwegerich von Schoenenberger Schleim zu lösen und das Abhusten zu erleichtern.
  • Mit Eucalyptusöl und Campher wirkt der Tannenblut Erkältungsbalsam mild von Hübner auf Brust und Rücken, befreit die Atemwege und löst den Schleim.
  • Mit Linden- und Holunderblüten unterstützt der Erkältungstee von Salus das Schwitzen.
  • ImmunPro Nasenpflegespray von Hübner befeuchtet, reinigt und pflegt die Nasenschleimhaut mit Meerwasser.
  • Pfefferminzöl in Olbas Tropfen von Salus wirken entspannend bei Kopfschmerzen.

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